Junge Union ruft zu Spenden für die Tafel auf
Die Tafel leistet seit Jahren unverzichtbare Arbeit für viele Menschen in unserer Stadt“.
Die Vorstandsmitglieder Christoph Haase, Reinhard Wölfl, Andreas Schmid und Hannah Kollmer ergänzen: „Jede Spende – egal in welcher Höhe – hilft dabei, die Arbeit der Tafel langfristig zu sichern und Menschen in schwierigen Lebenslagen zu unterstützen.“
Wer die Aktion unterstützen möchte, kann bis Ende Januar eine Spende mit dem Verwendungszweck „Spendenaktion Silvester“ auf das Konto der Zwieseler Tafel überweisen (IBAN: DE09 7415 1450 0023 4097 90, Familien helfen Familien e. V. – Tafel Zwiesel).
Auch in diesem Jahr initiiert der Ortsverband der Jungen Union (JU) Zwiesel wieder eine Spendenaktion zugunsten der Zwieseler Tafel. Unter dem Leitspruch „Spenden statt Knallen“ appellieren die Jungpolitiker, rund um den Jahreswechsel bewusst auf Feuerwerk zu verzichten und dafür Menschen vor Ort zu unterstützen.
Die positive Resonanz aus den vergangenen Jahren habe den Entschluss bestärkt, die Aktion erneut durchzuführen.
Der JU-Ortsvorsitzende Christoph Haase betont:
„Gerade in herausfordernden Zeiten ist Zusammenhalt wichtiger denn je. Wir möchten dort helfen, wo Unterstützung dringend gebraucht wird.“ Weiter erklärt er: „Steigende Lebenshaltungskosten stellen viele vor große Probleme. Deshalb war für uns schnell klar, dass wir auch heuer wieder ein Zeichen der Solidarität setzen wollen.“ Ziel der Aktion ist es, möglichst viele Unterstützerinnen und Unterstützer zu gewinnen, um die wichtige Arbeit der Zwieseler Tafel nachhaltig zu fördern. Die ursprüngliche Idee hinter „Spenden statt Knallen“ sei es gewesen, den Jahreswechsel bewusster zu gestalten und einen Teil der Ausgaben für Feuerwerk einem guten Zweck in der Region zukommen zu lassen.
Mit dem Spendenaufruf möchte die JU Zwiesel zugleich ihre Wertschätzung für das Engagement der Zwieseler Tafel rund um deren Leiterin Ingrid Kufner zum Ausdruck bringen und die Bevölkerung dazu ermutigen, den sozialen Zusammenhalt nicht aus den Augen zu verlieren. „Die Tafel leistet seit Jahren unverzichtbare Arbeit für viele Menschen in unserer Stadt“.

